
„Kann eine Machtergreifung im heutigen Deutschland auch geschehen? Ich bin davon überzeugt, dass sich das Undenkbare wiederholen kann“, warnt der Sicherheitsexperte und Autor Jörg H. Trauboth.
Deutschland 2029. Nur noch drei Jahre trennen uns von der politischen Zukunftsvision, die Jörg H. Trauboth in seinem neuen Roman Operation Machtergreifung entwirft. Der Politthriller greift aktuelle gesellschaftliche Spannungen auf und denkt sie konsequent weiter.
Kurz vor der Bundestagswahl plant Bundeskanzler Joachim Münster eine geschichtsträchtige Rede, um einer sich wiederholenden politischen Entwicklung entgegenzutreten. Doch er verschwindet spurlos. Steckt die aufstrebende Partei „PfD“ unter Vorsitz von Dr. Roderich Henrich dahinter, die längst an einer perfiden Machtergreifung arbeitet? Oder radikalisierte Kräfte, die gesellschaftliche Spannungen für ihre eigene Agenda ausnutzen?
Besonders spannend macht diesen Politthriller, dass Jörg H. Trauboth ausdrücklich erlaubt, Parallelen zwischen seinen Figuren und realen politischen Akteuren zu ziehen. Im Epilog findet sich eine ausführliche und beeindruckende Aufschlüsselung wahrer historischer Ereignisse und Hintergründe. Trauboth fordert den Leser unerschrocken dazu auf, das Gelesene im aktuellen Kontext zu reflektieren. Themen wie die Rhetorik-Strategien rechter Politiker, Migrationspolitik, der Schutz von Kindern in rechtsextremen Milieus oder auch KI und Deepfakes verleihen dem Roman eine eindringliche Aktualität.
Am 06. März 2026 liest Trauboth am historischen Schauplatz des Romans – der Wewelsburg – erstmals aus seinem Roman. Weitere Lesungen sind bereits geplant, unter anderem auf der Leipziger Buchmesse. Alle Termine und weitere Informationen gibt es hier: https://trauboth-autor.de/